Ausflüge

Südosten Siziliens

Südosten Siziliens, von der Küste zur Hochebene Ibleo, ist ein Gebiet reich
an Geschichte und Kultur, sowie an Denkmale und landschaftliche Besonderheiten
.

Die in die Kultur und in die Landschaft von den verschiedenen Völkern - von die Sikulern bis zu den Griechen- gelassenen Spuren, und die Sizilien große Macht und Kultur gaben; die Barock Architektur die in allen Altstädten des Südostens herrscht, nach der vom Erdbeben verursachten Zerstörung im Jahr 1693; die natürlich und landschaftlichen Schönheiten, und vieles andere,  machen diesen Teil der Region  besonders verführerisch. 

Pantalica und die Anapo Schlucht Palazzolo und Akrai / Ferla / Buscemi

Eloro – Vendicari mit Noto und Noto Antica oder Marzamemi

Cavagrande del Cassibile / Manghisi / Castelluccio

Punta Sud-Est – Costa dell’Ambra, Isola delle Correnti, Capopassero, Marzamemi

Modica, Ragusa Ibla, i luoghi di Montalbano, Fluss Irminio

 

Sicilia Classica

Von Syrakus aus kann man andere bemerkenswerte und verführerische Orte des östlichen Siziliens erreichen. Bemerkenswert sind zum Beispiel: die Römische Villa del Casale in der Nahe von Piazza Armerina, Taormina, der Vulkan Ätna, sowie die Berg Gruppen nordwärts.

Piazza Armerina und die Villa Romana del Casale

Etna e Taormina

Die Berge – Nebrodi / Peloritani / Madonie

Agrigento und das Tal der Tempel

Palermo und Monreale

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Pantalica und die Anapo Schlucht - Palazzolo und Akrai / Ferla

Naturwissenschaftlich - kulturell

Dauer: 6-8 Stunden

BESONDERHEITEN Felsige Nekropole PantalicaAnapo und Calcinara Fluß Täler – Das archäologische Gebiet Akrai – kleine Dörfer der Iblei Hochebene

Pantalica, liegt in einem Kalksteingebiet, etwa 20 Km von Syracus und 33 Km von Palazzolo Acreide am Hang der Schluchten von Anapo und Calcinara. Hier liegt eine rund 5000 Graber umfassende Nekropole der Sikuler, die von ca. 1279 v.Chr. bis zur Aufgabe der Stadt um 730 v.Chr belegt wurde. Die dazugehörige Stadt, der Hauptort der Sikuler, lag oben auf dem Plateau.

Nach den Sikulern war der Platz unbewohnt, bis in byzantinischer Zeit einige Grabholen als Wohnholen und auch Kirchen genutzt wurden. Diese Grabstätte bietet sehr interessante Einblicke in die Vergangenheit und das Gefühl in diese Zeit zurückversetzt zu werden, steigt in uns auf. Die Nekropole wurde in die Schlucht von Anapo (Valle dell’Anapo) errichtet und gehört zu diesem Naturschutzgebiet, welches von archäologischer sowie botanischer Interesse ist.

Wenn wir genug Zeit haben, können wir in das kleine Dorf Ferla halten, oder auch Palazzolo Acreide besuchen.

Palazzolo Acreide wurde nach dem Erdbeben im 1693 im Barockstil komplett wiederaufgebaut. Dieser Stil ist bei den Kirchen von SS. Pietro e Paolo in der Unterstadt und die Kirche von S. Sebastiano in die Oberstadt mit ihre prächtige Barockfassaden zu sehen.

Die Stadt hat auch ein antikes Theater, das zwar nicht groß aber sehr hübsch und sehr gut erhalten ist. Heute noch wird es für sommerliche Veranstaltungen genutzt.

Im Ausgrabungsgebiet kann man die Funde aus Akrai betrachten, wo sich die griechisch – syrakusische Stadt befand. Es sind davon auch verschiedene Spuren aus archaischer Zeit erhalten worden.

Direkt in der Nähe befinden sich die santoni: 12 Felsskulpturen die in Nischen eingefügt sind. Die Pferde, Götterbilder und menschlichen Figuren sind Teil des Kybele-Kults, der im 5.Jh.v.Chr. von Kleinasien über Athen in die Kolonien kam.

 

Eloro

Vendicari - Noto - Marzamemi

Naturwissenschaftlich - kulturell - Wanderung

Dauer: den ganzen tag

BESONDERHEITEN archäologische Statte Eloro - Naturschutzgebiet VendicariNoto, Hauptstadt des Sizilianischen Barocks –, das kleine Fischerdorf  Marzamemi; tonnara

Auf der Hügel von Eloro, wenige km Südosten von Noto, liegen die Ruinen des antiken Eloro. Die Stadt wurde von den Syrakusern gegen Anfang des VII Jh. v.Chr. gegründet: die Gräben sind nicht vollständig, aber man kann hier alle Elemente einer griechischen Stadt sehen, wie das Theater. 

Nach dem kurzen Besuch in Eloro beginnt unsere Wanderung an. Die Küste entlang, durch die Mündung des Flusses Tellaro und eine Vielfalt von sandige und schöne Sandbuchten, bis zum Naturschutzgebiet Vendicari. In diesem Paradies für Natur- und Wanderfreunde kann man auf zahlreichen Wanderwegen seltene Vogelarten bewundern, die in einer schwer zugänglichen Schutzzone nisten. Am Strand entlang durch eine art Steppenlandschaft, fuhrt der Weg an einer alten Tonnara vorbei.

Spät am Nachmittag ist es möglich Marzamemi, ein kleines typisches Fischerdorf zu besuchen. Oder auch Noto, die anerkannte Hauptstadt des sizilianischen Barocks, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und als „Garten aus Stein“ bezeichnet worden ist. Die alte Stadt Noto wurde 1693 nach einem Erdbeben derart zerstört, dass die Stadt nur 16 Kilometer von ihrem ehemaligen Standort komplett neu erbaut wurde. Für den Neubau wurde hauptsächlich der helle Kalktuff verwendet, was der Stadt bis heute ein helles und freundliches Aussehen verleiht.

 

Cavagrande del Cassibile - Manghisi - Castelluccio

Naturwissenschaftlich - kulturell - Wanderung

Dauer: 6-8 Stunden

BESONDERHEITEN Naturschutzgebiet Cava Grande del Cassibile – Fluss ManghisiFelsige Nekropole und Dorf Castelluccio

Die Cavagrande del Cassibile ist vermutlich der eindruckvollste der zahlreichen Canyon der Syrakus Umgebung.

Der Fluss Cassibile hat diese spektakuläre Cava gut 250 m tief in den weichen Kalkstein des Hochplataus der Monti Iblei geschliffen.

Der Wanderweg ist sehr gepflegt und mit Geländer versehen. Auf halben Höhe kreuzt ein Weg, der später entlang eines künstlichen Felskanals zu den Grabhöhlen führt. Mediterrane Macchia bestimmt die üppige Vegetation. Der Hauptweg windet sich zum Talgrund, wo man zwischen Platanen- und Steineichenwälder flussabwärts zu den Badebecken gelangt. Diese kleine aber tiefe „Laghetti“ sind mit kleinen Wasserfällen miteinander verbunden und man kann in das klare Wasser baden. 

Mit den Fahrrad oder mit dem Auto gelangt man in Manghisi

Von hier erreicht man Castelluccio, wo man vorgeschichtliche XVIII – XV Jh. v. Chr. Grabholen bewundern kann.

 

Punta Sud-Est

Costa dell’Ambra / Isola delle Correnti / Capopassero / Marzamemi

Naturwissenschaftlich- kulturell

Dauer: 6-8 Stunden

BESONDERHEITEN salzige Sümpfe Cuba und Longarini – Insel CorrentiInsel Capopassero - Portopalo - Marzamemi

Mit diesem Ausflug erreichen wir den südlichsten Punkt Europas, Süden vom Parallelkreis von Tunis.

In der Nähe von Marza finden wir die Costa dell’Ambra (Küste des Bersteines), ein interessantes Feuchtgebiet, Pantano Longarini und Pantano Cuba, die mit den sandigen Dünen, den Stränden und der felsigen Küste, der Tierwelt und der typischen Pflanzenwelt ähnlich sind zu Vendicari sind. 

L’Isola delle Correnti, sehen wir das Jonische Meer und das Mittelmeer aufeinander treffen. An manchen Tagen können wir beobachten wie eines der beiden aufgewühlt und der andere ganz still ist. 

Nicht weit von hier ist Portopalo di Capo Passero, ein kleines Fischerdorf wo man die typischen Fischtellern kosten kann. Bis in den 60er Jahren war die Thunfischfabrik noch tätig und heutzutage ist es noch möglich die “bucine” zu sehen, ursprüngliche Töpfe wo einst das Fisch gekocht wurde; gegenüber erhebt sich eindrucksvoll und wild die Insel Capo Passero, wo das Spanische Schloss steht. 

Am Rückweg, die Küste entlang, besuchen wir den typischen alten Fischerdorf Marzamemi, wo noch eine alte Tonnara zu sehen ist.

 

Der Bezirk von Ragusa

Modica, Ragusa, i luoghi di Montalbano.

kulturell

Dauer: den ganzen Tag

BESONDERHEITEN das Hybläische Gebirge- der Barock in Ragusa - Ragusa Ibla - Modica - Sizilien wie es Montalbano erlebt- Schloss Donnafugata

Das Hybläische Gebirge in Sizilien, auch Monti Iblei genannt, verbindet die innere Gebiete der Provinzen Ragusa und Syracus.

Teil der typischen Landschaft des Inneren, sind die masserie, Bauerngehöfte, die nunmehr zum architektonischen Kulturgut Siziliens gehören, die Canyon und die  einzigartige Barock-Städte. All diese Orte sind die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden und, Danks Kommissar Montalbano, die Romanfigur von  Andrea Cammilleri, sind sie auch Weltberühmt geworden. 

Ragusa erreicht man durch das Hybläische Gebirge; die Stadt ist in zwei geteilt: das antike Zentrum, Ragusa Hybla genannt das Dom San Giorgio repräsentativ für das Barock Stiel ist, und das moderne Zentrum von Ragusa Superiore,  moderner Kommerzzentrum wo die eindrucksvolle Kathedrale di San Giovanni, ist. Die Stadt ist reich an Kirchen und Paläste des XVIII - XIX Jh. im Stiel des Barocks aufgebaut.

Nach Ragusa erreichen wir Modica, antike Grafschaft die wegen seines Reichtums als “regnum in regno” erklärt wurde. Die Stadt liegt auf vier Hügel, Itria, Gigante, Monserrato und Pizzo. Auch Modica wurde nach dem zerstörenden Erdbeben mit dem Kalkstein im Stil des Barocks wieder aufgebaut .

Sehr bedeutend ist der Dom  S. Giorgio. Kirche San Giorgio, die Kirche wurde im 12. Jahrhundert gegründet, im 18. Jh. wieder aufgebaut, diese Kirche steht am Ende eines Treppenaufgangs mit 254 Stufen. Die Hauptstrasse ist auf sizilianisch „u saluni“, und zwar das Wohnzimmer genannt wegen der vielen eleganten Paläste die sich dort befinden Unter den Kirche ist sehr bemerkenswert die Kirche S. Pietro, aus dem 18. Jh.

Wenn wir genug Zeit haben, ist es wert das Schloss Donnafugata, ein Palast des XVIII Jh. Zu besuchen. In seinen reichen Salen befinden sich wertvolle Bilder von Caravaggio und Antonello da Messina. Das Schloss wurde wegen des Films “la Stanza dello scirocco”, berühmt.

 

Piazza Armerina und die Römische Villa Romana del Casale

kulturell

Dauer: den ganzen Tag

BESONDERHEITENdie Mosaike der Villa Romana del CasalePiazza Armerina - Vizzini

Die römische Villa del Casale, die sich in der nähe von Piazza Armerina befindet, ist bestimmt die zwei Stunden Reise von Siracusa wert. Die größten Mosaiken der Römischen Welt, Das Gebäude enthält die größten Mosaiken der Römischen Welt und wurde zwischen dem 3. und 4. Jh. als Jagd- und Landsitz erbaut.

Die Villa del Casale ist ein gut erhaltenes Stück römischer Geschichte, der Mosaik Boden der Villa zeugt von enormer Handwerklicher Kunst und gehört zu den Sehenswürdigkeiten auf Sizilien.

Es gibt eine Reihe von Räumen mit schönen geometrischen und gut erhaltenen Mosaiken, die von des römischen Lebens und von der Mythologie erzählen. Sehr beeindruckend ist der so genannte Korridor der Großen Jagd, das Vestibulum des Polyphem und das Triclinium, wo man Hercules erkennen kann. Zeuge einer vorgeschrittenen Technologie der Romer ist der große Bereich der Thermen.

Später werden wir Piazza Armerina besuchen wo man schone Beispiele des Barocks finden kann. Umgeben von einer der schönsten Landschaften Siziliens, hat die Stadt Römer, Araber und Normannen interessiert, die klare Spuren in dem heutigen Stadt Kern hinterlassen haben.

Das Innenland Siziliens ist sehr eindrucksvoll mit seine Hügel und den je nach Jahreszeit  verschiedenen Farbtonen ;  es ist sehr reich an Traditionen, die auf die alten Mythen von der Göttin der Fruchtbarkeit Cerere zurückgehen. In der Vergangenheit war dies eine Zone wo sich mehrere Schwefelgruben befanden, die aber heutzutage nicht mehr aktiv sind.

Am Rückweg können wir ein Halt in Vizzini machen, die Stadt die Danks dem Schriftstellers Vergas cavalleria rusticana berühmt geworden ist.

 

Etna und Taormina

Naturwissenschaftlich - Wanderung

Dauer: den ganzen Tag

BESONDERHEITENder Vulkan – der Naturschutzpark – der Lava Strom - Taormina

Etna. Der höchste Berg Siziliens. Der höchste aktive Vulkan in Europa, der als Symbol von Sizilien erklärt wurde. Die neuen Ströme. Das Naturschutzgebiet um Etna bietet sehr viele faszinierende geologische, naturalistische Besonderheiten die für Wissenschaftler und Naturfreunde von großer Interesse sind.

Je nach Wunsch und Klimazustand kann man zwischen den vielen verschiedenen Wanderwegen wählen und die   verschiedene Krater erreichen, bis auch zu den höchsten, ungefähr 3.350 mt über den Meeresspiegel. 

Nach dem Etna können wir Taormina erreichen, der wohl meistbesuchte Ferienort Siziliens. Seit dem 18. Jahrhundert war diese Stadt für Könige, Künstler und Intellektuelle ein begehrliches Reiseziel, Höhepunkt und Sehnsuchtsmotiv der Grand Tour. Das Stadtzentrum ist sehr lebendig und reizvoll. Hier ist gerade diese südländische Atmosphäre zu finden, die jeden Besucher zum Schwärmen bringt. In der Innenstadt findet der Reisende zahlreiche historische Gebäude: Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist jedoch das alte griechische Theater, dort finden im Sommer auch Musikveranstaltungen statt. Der Griechisch-römische Theater auf den schneebedeckten Ätna und die ionisches Meeresbucht gilt immer noch als eines der atemberaubenden Belvederes der mediterranen Welt.

 

Sizilianische Berge

Naturwissenschaftlich - Wanderung

Dauer: den ganzen Tag

BESONDERHEITEN die Bergketten Nebrodi / Peloritani / Madonie

Eine Wanderroute in die Gebirgskette der Peloritani, Madonie und Nebrodi bringt uns durch verschiedene Landschaften die naturalistisch und anthropologisch-kulturelle Besonderheiten bieten. Jede dieser Bergkette hat ihr ganz charakteristisches Aussehen. Runde Kuppen, kantige Spitzen, üppig bewachsen oder karg, ragen sie majestätisch aus der Landschaft und bilden Täler, Ebenen, Hochebenen, Klippen und sanfte Hügel.

Von den Berghohen kann man aus weite, das Meer umfassende Panoramen Genießen.

So besteht die Möglichkeit, spektakuläre Naturschauspiele kennen zu lernen. 

 

Agrigento und die Valle dei Templi

kulturell

Dauer: den ganzen Tag

BESONDERHEITEN die Griechischen Tempel von Agrigento - Naro

Das Tal der Tempel. In Sizilien ist die vergangene strahlenden Periode der griechischen Herrschaft, in die Tempel und die Theater  die in der ganzen Insel zu finden sind, zu erkennen. Das Tal der Tempel ist repräsentativ für die Geschichte Siziliens die en Griechenalter sowie auch die spätere zeit der Magna Grecia betrifft. Es ist von der UNESCO zur Kulturerbe erklärt worden.

In dem Tempelbezirk befinden sich noch 8 Tempel aus dem 5. . Jahrhundert v. Chr., gebaut im dorischen Stil aus Kalktuff.

Der besterhaltene Tempel ist der tempio della Concordia, aber niemand weiß welchem Gott der Tempel gewidmet wurde.

Dieser Ausflug beginnt in dem Tempelbezirk wo sich auch das Heiligtum von Demetra und die Nekropole befinden. Wir können auch das regionale archäologische Museum besuchen in dem wichtige Fundstucke der Geschichte dieser Stadt enthalten sind.

Nach Agrigento werden wir Naro besuchen, eine kleine Stadt die einst eine griechische Kolonie war. Die verschiedene Einsiedlungen sind in die mittelalterliche, sowie barocke Elemente und in dem Schloss erkennbar.

 

Palermo und Monreale

kulturell

Dauer: 1-2 Tage

BESONDERHEITENdie byzantinische Mosaiken  und die arabische und normannische Architektur von Palermo

Gegründet im VIII Jh, ist Palermo eine der ältesten Städte des Mittelmeeres.

Die Stadt Palermo ist die Wiege der antiken Zivilisation, die arabische Stadt, die normannische Stadt, die Stadt der Angioini und der Arragoner, die Stadt des Palazzo Reale und der Cappella Palatina, der Barockkirchen und der Kathedrale. Es ist gleichzeitig majestätisch und niedrig.

Wir unternehmen einen ausführlichen Rundgang und sehen u. a. die San Giovanni degli Eremiti, die eine arabische architektonische Struktur hat; die Palatina Kappelle im Normannenpalast, die Kathedrale mit den Königsgräbern in dessen die verschiedene Architekturen die Geschichte der Stadt erkennbar ist.

Denjenigen die einen längeren Aufenthalt machen mochten, bieten wir eine Übernachtung in Palermo. Es gibt die Möglichkeit Monreale zu besuchen, dass wegen seines Doms, geschmückt mit dem größten Mosaikenzyklus des Mittelalters, einem Meisterwerk der Architektur des westlichen Mittelalters, bekannt ist. 

Am Ruckwegen machen wir ein Halt in Cefalù, eine faszinierende malerische Stadt deren Wurzeln auf das V Jh zurückgehen. Sehr  Charakteristisch für Cefalù sind die typische kleine, südländisch anmutende Gässchen, die langen Strände mit feinem Sand, die alten Häuser, die auf das Meer blicken, und die Kathedrale normannischen Ursprungs, die von Roger II. ab 1131 errichtet wurde.

Besonders eindrucksvoll ist das Heiligtum „Tempio di Diana“; das majestätische Münster, von Roger II ab 1131 gebaut, in dem die byzantinische, arabische und normannische Kultur verschmelzen; der mittelalterliche Waschraum.